Deine Idee kommt.

Die Vorgeschichte?

„Ich komme ursprünglich aus der Nähe von Freiburg, meine Eltern hatten da einen Privathaushalt. Wir hatten Verwandtschaft in der Nähe mit Landwirtschaft und Gastronomie, und meine Mutter hat da überall ausgeholfen. Zwei meiner Tanten hatten in einen Hotelbetrieb eingeheiratet, die eine im Glottertal, die andere eben hier in der Eifel. Das Glottertal war nur sechs Kilometer von unserem Zuhause entfernt, und ich habe mir da mein Taschengeld verdient, indem ich an der Theke aushalf, was mir damals viel Spass machte.“

Vom Schwarzwald in die Eifel?

„In die Eifel kam ich, weil der Patensohn meiner Tante Ferien in der Eifel verbringen wollte. Es war angedacht, dass er später mal in den Betrieb kommt, da keine Nachfolger in Sicht waren. Aber er hatte zuviel Heimweh - und mir hatte es so gut gefallen, das ich an seiner Stelle immer wieder in die Eifel kam..“

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Hotel-Cocktail.

Das Ziel?

„1986 habe ich noch meinen Küchenmeister gemacht und bin dann endgültig in die Eifel zurückgekehrt. Das war schon zu Beginn meiner Ausbildung das eigentliche Ziel. Meine Tante hatte ja schon den Hotelbetrieb aufgebaut, ich habe ihn weiterentwickelt, aber sowas geht natürlich nicht von heute auf morgen...“

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Der Standort?

„Wir, meine Tante, meine Frau und ich haben schon früh das Potential gesehen, das dieser Standort hat. Wir haben das beste Einzugsgebiet, die großen Ballungszentren sind maximal zweieinhalb Autostunden entfernt. Deshalb haben wir uns entschieden, den Fokus auch auf das Hotel zu legen und nicht nur auf die Küche, denn wenn das ausgebucht ist....“

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Was treibt Sie an?

„In erster Linie die Zufriedenheit der Gäste. Am liebsten wären mir natürlich nur positive Rückmeldungen,aber einhundert Prozent schafft niemand. Wir arbeiten aber ständig weiter daran, uns zu verbessern...“ ...mehr

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Hubert Drayer.

Was macht die Region Vulkaneifel für Sie so besonders?

„Zunächst einmal die Tatsache, dass unser Haus hier verwurzelt ist und schon seit Generationen Bestand hat. Aber es ist auch die Lage in dieser tollen Landschaft, die wir natürlich mit vermarkten. Das ganze Unternehmen ist ein Mix aus Gebäude, Landschaft und Personen. Unsere Region bietet ja alles, was so angefragt wird. Man kann sportlich aktiv sein ...“

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Zimmerschluessel. Sitzecke.
Gasthof Michels.

Haben Sie Tipps für Existenzgründer?

Hotelerie ist wunderschön - arbeiten wo andere Urlaub machen. Hotelerie ist aber auch ein schwieriges Unterfangen, sehr aufwendig und zeitraubend, dessen muss man sich bewusst sein. Und man muss Geduld aufbringen, wenn man etwas ausprobiert. Manches braucht längere Zeit, bis es sich bewährt hat ...“

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Wiesenblick.

Was ist Ihr Lebensmotto?

„Nichts auf der Welt ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“ (Victor Hugo)

Verwirkliche Sie. Mehr vom Wohlfühl-Hotel Michels in Schalkenmehren